snërqq

Sicherheit von Anfang an mitgedacht

snërqq wurde von Grund auf für Kinder und Jugendliche entwickelt. Sicherheit ist Teil der Produktarchitektur.

Geschlossene Freundesgruppen, altersgerechte Regeln, integrierte Moderation, natürliche Stopppunkte und eine werbefreie Finanzierung schaffen einen digitalen Rahmen, in dem Freunde kommunizieren, gestalten und spielen können.

Kindersicherheit by Design Diagramm

So funktioniert Sicherheit bei snërqq

snërqq verbindet sechs Schutzebenen:
altersgerechte Regeln, geschlossene Freundesgruppen, natürliche Stopppunkte, gemeinschaftliche Social-Game-Mechaniken, sichtbare Konfliktreflexion und ein Membership-Modell ohne Werbung.
Datenschutz und altersgerechte Privatsphäre bilden die Grundlage des Systems.

1. Altersgerechte Regeln

Bronskys Yard Code

Regeln sind bei snërqq direkt Teil der Welt. Kinder und Jugendliche begegnen ihnen über Bronsky und kurze spielerische Situationen.

Bronsky erklärt den Yard Code verständlich und macht Regeln dort sichtbar, wo sie relevant werden. Dings und Ambri ergänzen diese Begleitung innerhalb der Welt.

Bronsky, Dings und Ambri bilden die sichtbare Moderation. Menschliche Moderation sichert das System im Hintergrund zusätzlich ab.

Bronsky lehrt Regeln
QR-Code-Einladung

QR-Code-Einladung schützt vor Fremden.

2. Geschlossene Freundesgruppen

Für echte Freundschaften gebaut

snërqq beginnt bei bestehenden Freundschaften. Neue Kontakte und Gruppen entstehen durch persönliche Einladungen per QR-Code.

So bewegen sich Kinder und Jugendliche in einem klar definierten sozialen Umfeld – mit Menschen, die zu ihrem tatsächlichen Freundeskreis gehören.

3. Natürliche Stopppunkte

Damit das Handy auch wieder weggelegt wird.

snërqq ist so gestaltet, dass Aktivitäten einen natürlichen Abschluss haben. Games enden, Geschichten haben einen Schluss und der Buzz ist kein Endlos-Feed.

So entstehen immer wieder Momente, in denen Kinder und Jugendliche ganz selbstverständlich aufhören können – statt direkt in die nächste Aktivität gezogen zu werden.

Auf einen Blick:

  • kein Endlos-Feed
  • Games mit klaren Endpunkten
  • Geschichten und Aktivitäten mit Abschluss
  • keine Spielmechaniken, die pausenlos zur nächsten Runde drängen
Full Circle

Das Soziales Spiel

4. Soziale Spielmechaniken

Nur für Mitglieder

Gemeinsame Aktivitäten werden zu gemeinsamem Fortschritt

Für kreative Beiträge und Gruppenengagement gibt es Jitter, die für die Gestaltung des Dings verwendet werden können. Spielen im Yard bringt XP, wodurch das Dings neue Evolutionsstufen erreichen kann. Interaktion macht das Dings lebendig.

So entsteht Fortschritt, der der Freundesgruppe gemeinsam gehört – statt öffentlicher Likes, Followerzahlen oder Rankings.

5. Sichtbare Konfliktreflexion

Nur für Mitglieder

Das Dings und das Dingsometer

Das Dingsometer erkennt Interaktionsmuster der Gruppe und macht unterschiedliche Gruppenzustände über Mimik und Verhalten des Dings sichtbar.

Bei echter Eskalation beginnt das Dings zu weinen. Dadurch wird die Situation für alle sichtbar und die Aufmerksamkeit kann sich vom direkten Konflikt auf etwas Gemeinsames verlagern.

So entsteht ein Moment, in dem die Gruppe aus der unmittelbaren Dynamik herausfinden und auf das eigene Miteinander reagieren kann.

Konflikt abzulenken, bevor dieser weiter eskaliert.

Das Dings spiegelt die Stimmung der Gruppe wider

video

Sofa Chill

Alles ist ruhig. Keine besondere Aktivität.

6. Mitgliederfinanziert

Von Mitgliedern finanziert, nicht von Werbekunden

snërqq wird über Memberships finanziert. Werbung, Influencer-Marketing und die Maximierung von Werbekontakten gehören nicht zur Produktlogik.

Familien finanzieren den Zugang direkt. So kann sich snërqq auf das gemeinsame Erlebnis, altersgerechte Gestaltung, Datenschutz und Sicherheit konzentrieren.

Eine digitale Welt für Kinder und Jugendliche – mit echten Freunden im Mittelpunkt.

Datenschutz und Online-Sicherheit für junge Nutzer

GDPR-, COPPA- und OSA-Anforderungen von Anfang an berücksichtigt

snërqq wird mit Blick auf die besonderen Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen für Kinder und Jugendliche entwickelt.

Dazu gehören insbesondere:

  • Datenminimierung und Schutz personenbezogener Daten
  • Elternfreigabe und Altersprüfung, wo erforderlich
  • altersgerechte Datenschutzinformationen und geschützte Voreinstellungen
  • altersgerechte, mehrstufige Moderation
  • menschliche Moderation im Hintergrund
  • transparente Regeln, Meldewege und Dokumentation

Die konkreten Verfahren werden in den entsprechenden Datenschutz- und Sicherheitsdokumenten beschrieben.

Alle Compliance-Dokumente werden ab der Beta-Phase hier zum Download verfügbar sein.

GDPR LogoCOPPA Logo
OSA Logo

Häufig gestellte Fragen