
Die kindersichere Social-Play-App für echte Freundesgruppen.
Der digitale Treffpunkt für echte Freundesgruppen – als lebendige, spielbare Welt.
Social Play bedeutet spielerisches Miteinander: Freunde chatten, gestalten, teilen und spielen gemeinsam – und prägen dabei ihr Dings und ihre gemeinsame Welt.
Konzeptvisualisierungen – finale 3D-Grafiken in Entwicklung
Warum Kinder und Jugendliche es lieben. Warum Eltern Ja sagen können.
Eine Welt, die sich nach ihrer anfühlt
- •Sie chatten und teilen mit Freunden, die sie wirklich kennen.
- •Mit Snëqs, MySpot, Buzz, Freundschaftsbuch und Tagebuch gestalten sie ihre eigene digitale Welt.
- •Gemeinsam entwickeln sie ihr Dings – etwas, das ihrer Freundesgruppe gehört.
- •Geschichten, Minigames und der Yard machen ihre gemeinsame Welt lebendig und spielbar.
Ein digitaler Ort, der Kindern guttut
- •Geschützt mit echten Freunden: Geschlossene Gruppen, klare Regeln und altersgerechte Moderation.
- •Aktiv statt passiv: Chatten, spielen und gestalten – statt vor allem Inhalte zu konsumieren.
- •Weniger Sog: Keine Werbung, Influencer oder Endlos-Feeds, die auf möglichst lange Nutzung zielen.
- •Digital als Ergänzung: snërqq soll Bewegung, Schlaf, Natur und persönliche Begegnungen nicht verdrängen.
Das Dings - das Herz von snërqq
Jede Freundesgruppe erschafft ihr eigenes Dings – ein gemeinsames Wesen, das sie gestaltet, entwickelt und durch die snërqq-Welt begleitet.
Das Dings macht das spielerische Miteinander sichtbar: Was Freunde gemeinsam tun und erleben, wird Teil ihrer gemeinsamen Geschichte.
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snërqq lebt als eigene Welt
Hier entfaltet sich die Geschichte der Yard Crew. Die Figuren erscheinen auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Rollen — in Clips, Games, im Interface und im System selbst. Sie schaffen Wiedererkennung, geben Orientierung und inspirieren Kinder dazu, eigene Ideen und Inhalte zu entwickeln.
Der tägliche Stress rund ums Handy ist kein Zufall
Kostenlose Plattformen verdienen daran, dass Kinder möglichst lange online bleiben. Kinder wachsen heute in Systemen auf, die auf Aufmerksamkeit, Sichtbarkeit und ständige Aktivität optimiert sind.
Was harmlos aussieht, kann zu einem echten Problem werden
In vielen Familien kehren dieselben Konflikte immer wieder zurück. Das Handy lässt sich schwer weglegen. Gruppenchats eskalieren. Nach der Nutzung grosser Plattformen wirken Kinder oft aufgedreht, zurückgezogen, unzufrieden oder emotional überfordert.
Das ist mehr als normale Bildschirmzeit.
Viele Plattformen sind bewusst so gebaut, dass Kinder immer wieder nachschauen, schnell reagieren und digital ständig verbunden bleiben. Mit der Zeit kann das Druck, Überreizung, schlechten Schlaf, emotionale Instabilität und Verhalten verstärken, das für Familien immer schwieriger zu steuern wird.

Gratis ist nicht wirklich gratis
Wenn eine Plattform gratis ist, wird Aufmerksamkeit zum Geschäftsmodell. Je länger Kinder online bleiben, desto wertvoller wird ihre Zeit für die Plattform.
Darum setzen viele Systeme auf endloses Scrollen, ständige Reize, öffentliche Sichtbarkeit und soziale Mechaniken, die Kinder immer wieder zurückziehen. Für Kinder entsteht dadurch ein digitaler Alltag, der Druck erzeugt und ihr Wohlbefinden belasten kann.

Warum snërqq anders gebaut ist
snërqq verbindet Kommunikation, Kreativität und Spiel rund um bestehende Freundschaften. Kinder und Jugendliche chatten, gestalten Snëqs, teilen Erlebnisse, entwickeln gemeinsam ihr Dings, erleben Geschichten und spielen im Yard. Das ist Social Play – spielerisches Miteinander.
Die Freundesgruppe ist damit mehr als eine Kontaktliste. Was Freunde miteinander tun, wird Teil eines gemeinsamen Erlebnisses und einer Welt, die ihnen zusammen gehört.
Eine altersgerechte Plattform
Sicherheit gehört zur Produktarchitektur
snërqq wurde von Grund auf für Kinder und Jugendliche entwickelt. Geschlossene Freundesgruppen schaffen einen klaren sozialen Rahmen. Elternfreigabe, Datenschutz, altersgerechte Regeln und integrierte Moderation bilden die Vertrauensschicht des Systems.
Figuren wie Bronsky bringen Regeln direkt in die Welt. Das Dings kann Gruppenstimmungen sichtbar machen und auf das Miteinander reagieren. Natürliche Übergänge und das Fehlen eines Endlos-Feeds geben dem Erlebnis klare Grenzen.
So verbindet snërqq das, was Kinder und Jugendliche digital suchen – Freunde treffen, kommunizieren, gestalten und spielen – mit einer Produktarchitektur, die Eltern verstehen und nachvollziehen können.
Mehr über Sicherheit bei snërqq


















